Die Idee

Musik und Rhythmus waren schon immer soziale 
Phänomene. Man musiziert in Gruppen, Paare tanzen miteinander.


Doch heutzutage verkommt Musik zusehends zu einer von „Profis“ dominierten, elitären Konzertszene, in der man als „unmusikalisch“ gilt, wenn man kein Instrument beherrscht.

 

Meine Sichtweise ist eine andere:
Mein Ziel ist es, die Musik wieder jeder und jedem zugänglich zu machen.

 

In der Groove-Werkstatt arbeiten wir mit vier Werkzeugen, die bereits jede/r Einzelne mitbringt:

G e m e i n s c h a f t

M u s i k

K r e a t i v i t ä t

R h y t h m u s

 

Auf den Vier Säulen, meinen Grundannahmen, baut mein Konzept auf:


Rhythmus schafft ein Gemeinschaftsgefühl, synchronisiert und erdet.


Ich möchte alle dort abholen, wo sie stehen und in die Gruppe integrieren.
Dazu nutze ich Materialien, Instrumente und Methoden, die keiner langen Übezeit bedürfen und sofort von jeder und jedem gespielt und eingesetzt werden können.
In einer Atmosphäre ohne Leistungsdruck kann man explorieren, experimentieren und kreativ werden.


Kenntnisse in Musiktheorie, Notenschrift oder Instrumentalspiel sind nicht notwendig.


Wir erleben Musik und Rhythmus auf einer sozialen Ebene – keiner sachlichen oder technischen Ebene.